„Wirklich dramatisch geraten (und gelingen!) die furiosen Streitereien zwischen dem sanften Papa und der grenzwertig-fremden Mutter; mit Philippe Goos und Stella Hilb bekommt die Inszenierung von Lena Brasch die Kernfragen für die Identitätssuche der Tochter in den Griff. […] In der Premiere spielt [Jasna Fritzi Bauer] die zentrale Margarita-Rolle noch mit dem Textbuch in der Hand, wird aber […] im Spiel immer freier, stärker, selbstbewusster. Was für ein Vergnügen, ihr zuzuschauen bei dieser Art von Mutprobe, die es so nur auf der Bühne gibt …“
Nachtkritik