Musiktheater für Kinder von Robyn Schulkowsky
Text von Sophie Kassies
Deutsch von Eva Maria Pieper
Text von Sophie Kassies
Deutsch von Eva Maria Pieper
In deutscher Sprache ca. 1 Stunde 10 Minuten, keine Pause Empfohlen ab 8 Jahren
Weit im hohen Norden ist ein einsamer Fischer mit seinem Kajak unterwegs, als er plötzlich etwas entdeckt, was ihm den Atem stocken lässt: Eine Gruppe Seehunde hat ihr Fell abgelegt und sich in Menschenfrauen verwandelt. Er verliebt sich in eine der ...
„Spring ins kalte Wasser. Du wirst schon merken, wie’s weiter geht.“ Der Papageientaucher
Weit im hohen Norden ist ein einsamer Fischer mit seinem Kajak unterwegs, als er plötzlich etwas entdeckt, was ihm den Atem stocken lässt: Eine Gruppe Seehunde hat ihr Fell abgelegt und sich in Menschenfrauen verwandelt. Er verliebt sich in eine der Seehundfrauen und nimmt schnell ihr Fell an sich. Sie ist tatsächlich bereit, ihr angestammtes Element, das Wasser, zu verlassen und den Fischer zu heiraten — unter einer Bedingung: Nach sieben Jahren muss er ihr das Fell zurückgeben. Das gemeinsame Kind wächst glücklich heran, doch die sieben Jahre sind bald vorbei. Wird der Fischer sein Versprechen halten? Ob das spannungsgeladene Knacken der Eisdecke oder die Unbeschwertheit einer tief empfundenen Liebe: Dieses Inuit-Märchen nimmt uns mit in musikalisch-berührende Klangwelten, die direkt ins Herz treffen. Valérie Junker hat mit Das Kind der Seehundfrau eine Geschichte inszeniert, die von Liebe, Verlust und Akzeptanz erzählt.
Termine und Tickets
Für diese Produktion sind in der aktuellen Spielzeit keine weiteren Termine geplant.
© Clemens Heidrich
© Clemens Heidrich
© Clemens Heidrich
© Clemens Heidrich
© Clemens Heidrich
© Clemens Heidrich
© Clemens Heidrich
© Clemens Heidrich
© Clemens Heidrich
© Clemens Heidrich
- Musikalische Leitung Max Bilbe
- Inszenierung Valérie Junker
- Szenische Einstudierung der Wiederaufnahme Valérie Junker
- Bühne Rhea Eckstein
- Kostüme Winnie Janke
- Licht Christoph Schmidt
- Dramaturgie Änne-Marthe Kühn
- Dramaturgische Betreuung der Wiederaufnahme Daniel Menne
- Xchange Matthias Brandt
- Mädchen/Oruks Mutter Freya Müller
- Oruk/Vater/Erzähler Tommy Wiesner
- Cembalo/Harmonium/Polarfuchs Max Bilbe / Hyerim Byun
- Bassklarinette / Papageientaucher Jan-Lukas Willms
- Schlagwerk/Eisbär Philipp Kohnke
- Niedersächsisches Staatsorchester Hannover
Die Staatsoper Hannover möchte über sensible Inhalte und sensorische Reize einzelner Produktionen informieren. Mit solchen Informationen möchten wir ein Bewusstsein dafür schaffen, dass bestimmte Inhalte – vor allem, wenn sie unvorbereitet aufkommen – ggf. verletzend, überfordernd oder sogar triggernd sein können.
Da solche Auslöser sehr individuell sind, erheben wir keinen Anspruch darauf, allen potenziellen Reizen vorbeugen zu können. Unserer Meinung nach erwähnungswürdige Inhalte, vor allem aufgrund inszenatorischer Besonderheiten, finden Sie hier aufgelistet:
- (körperliche) Liebe zwischen Erwachsenen
- verbale Gewalt des Vaters an der Mutter
Bei spezifischen Fragen zu Inhalten und Darstellungsweisen wenden Sie sich gerne an die Mitarbeiter:innen unserer Vermittlungsabteilung Xchange unter xchange@staatstheater-hannover.de
Da solche Auslöser sehr individuell sind, erheben wir keinen Anspruch darauf, allen potenziellen Reizen vorbeugen zu können. Unserer Meinung nach erwähnungswürdige Inhalte, vor allem aufgrund inszenatorischer Besonderheiten, finden Sie hier aufgelistet:
- (körperliche) Liebe zwischen Erwachsenen
- verbale Gewalt des Vaters an der Mutter
Bei spezifischen Fragen zu Inhalten und Darstellungsweisen wenden Sie sich gerne an die Mitarbeiter:innen unserer Vermittlungsabteilung Xchange unter xchange@staatstheater-hannover.de
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